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GGWC Wintertrophy 2017, Bilder Thomas
25.02.2017
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Camp Styria / Camp Styria 2010

 

Dieses Treffen von Liebhabern historischer Militärfahrzeuge
können wir als vollen Erfolg bezeichnen! Alle
Teilnehmer dieser Veranstaltung waren von den großzügig
gebotenen Möglichkeiten und von der perfekten
Unterstützung durch das Österreichische Bundesheer
beeindruckt! Trotz widriger Wetterverhältnisse sind
sehr viele Teilnehmer gekommen und geblieben und
haben auch an der Ausfahrt zum Luftfahrtmuseum
Thalerhof und anschließend in die Gablenz Kaserne
teilgenommen. In die Kaserne konnten wir mit 172 Personen
und 82 Fahrzeugen (vom Motorrad über Haflinger,
Pinzgauer, Puch G, Steyr 680, Jeep, Dodge, GMC,
Hummer, Halftrack bis zu S-LKW ) einrücken.
Insgesamt konnten wir rund 200 Teilnehmer mit 105
Fahrzeugen bei diesem Treffen willkommen heißen. Im
Lager konnten noch weitere Fahrzeuge im Stillstand
und in Fahrt bestaunt werden. Ein amerikanischer M24
Panzer, eine M4 Zugmaschine, ein M35 usw.
Unsere weitest per Achse angereisten Teilnehmer kamen
aus Südtirol. Sie sind mit Mud und Jeep angereist.
Unsere slovakischen Freunde haben es wegen technischer
Pannen nur bis nach der Grenze geschafft.
Wir möchten uns nochmals sehr herzlich beim Österreichischen
Bundesheer für die Unterstützung beim Zustandekommen
dieses Treffens bedanken!
Unser Dank gilt dem Militär-Kommandanten der Steiermark,
Hrn. Bgdr. Mag. Heinz Zöllner, dem Kommandanten
der Gablenz Kaserne, Hrn. Obstlt. Rudolf
Wabnegg und dem Kommandanten des GÜPL PÖLS,
Hrn Vzlt. Josef Payer, der uns in allen Belangen, sehr
oft auch in seiner Freizeit, mit Rat und Tat zur Seite gestanden
ist. Auch die Mitarbeiter am GÜPL PÖLS, Hr.
Vzlt. Franz Dobai, Hr. Walter Hilberger und Hr. Manfred
Golds haben uns wunderbar unterstützt. Natürlich
bedanken wir uns bei allen nicht genannten Unterstützern
ohne die dieses Treffen nicht hätte umgesetzt werden
können.
Unsere Helfer beim Auf- und Abbauen des Lagers sowie
die Ordner bei der Ausfahrt waren sehr gut organisiert.
Zum Ablauf:
Bereits am Mittwoch sind die schweren Geräte angereist
und wurden abgeladen.
Am Donnerstag kamen dann die meisten Teilnehmer
und wir konnten ganz nach Programm die Veranstaltung
beginnen und die ersten Fahrten am GÜPL durchführen.
Mittags gab es Verpflegung aus Horsts Feldküche und
am Abend ein Steirisches Buffet.
Am Freitag wurde eine Ausfahrt in das Flugzeugmuseum
Thalerhof durchgeführt. Dieses kleine Museum
ist immer einen Besuch wert. Danach wollten wir mit
den 82 Fahrzeugen als Kolonne in die Gablenz Kaserne
fahren. Da es auf der vorgesehenen Route eine Totalsperre
wegen einem Konzert gab, mussten unsere
Ordner kurzfristig eine Ausweichroute festlegen und die
Kolonne umleiten. Wir sind dadurch in den recht starken
Freitagsverkehr gekommen. Die zusammenhängende
Kolonne wurde zwar zerfledert aber unsere Ordner
haben alle Fahrzeuge sicher in die Kaserne geleitet.
Es hatte den Anschein, als ob unsere Ordner überall
waren. Diese kleine aber recht bewegliche Truppe hat
sich mal wieder ausgezeichnet.
Der einfahrende Fahrzeugstrom in die Kaserne machte
auf mich den Eindruck, dass er nie aufhören wollte.
Auch die anwesenden Bundesheersoldaten waren beeindruckt.
Das Essen in der Kaserne war ausgezeichnet. Unser
Dank an die Verpflegungsstelle.
Danach ging es mit Polizeibegleitung zurück Richtung
GÜPL PÖLS. Wer wollte, konnte nochmals auf die Geländestrecke
fahren.
Am Abend wurden wir mit Grillstelzen versorgt und dazu
gab es reichlich Bier und Regen.
Am Samstag Vormittag konnte wieder das Gelände erkundet
werden. Durch die Schauer war das Fahren inzwischen
etwas schwieriger geworden.
Zu Essen gab es mittags Ripperl und am Abend Grillhendln.
Leider mussten wir aufgrund der Witterung
(wenig Sonne – etwas Wasser von Oben – gefühlte Temperaturen
um den Nullpunkt) das Nachmittagsprogramm
mit der Musikkapelle Semriach absagen. Der
festgelegte Besuchertermin im Camp wurde nur von
ganz wenigen Personen wahrgenommen.
Einer Völkerwanderung gleich (einsetzende Eiszeit mit
Sturmwarnung) haben sich dann viele Teilnehmer entschlossen,
bereits am späteren Nachmittag abzureisen
und nicht erst am Sonntag.
Am Sonntag Vormittag haben wir dann das Camp offiziell
geschlossen und mit dem Abbau begonnen. Lustigerweise ist der angekündigte Sturm am Sonntag ausgeblieben
und es hat nicht weiter geregnet.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Mitarbeitern
an dieser Veranstaltung. Sie haben sich als sehr wetterfest
bewiesen bis eben die Eiszeit zugeschlagen hat.
Eigentlich hatten wir Normandie – Wetter. Beim Jeep
habe ich dauernd auf- und abgeplant.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir im Jahr 2013
wieder ein derartiges Treffen auf dem GÜPL PÖLS
durchführen dürften. Dann werden wir die Tage der
Eisheiligen beachten und unser Treffen danach ansetzen.
Dietmar, Mai 2010


zuletzt geändert am 01.02.2018 um 08:09